Eine Website ist in der Regel recht statisch.

Ist sie einmal fertig erstellt, so belässt man den Inhalt meistens über einen längeren Zeitraum. Erst wenn sich gewisse Dinge ändern (neue Produkte, veränderte Öffnungszeiten etc.), passt man die Inhalte entsprechend an. Websites eignen sich daher als Online-Präsenz von physischen Unternehmen wie Limonadenherstellern, Automobilunternehmen oder Zahnarztpraxen, deren Geschäftsmodell nicht auf der Bereitstellung von digitalem Content basiert.

Ein Blog ist wesentlich dynamischer und es wird immer wieder neuer Content eingepflegt. Oft gibt es auch eine Kombination aus statischer Webseite und Blog.

Was besser ist hängt von deinem Ziel und deinem Businessmodell ab.

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