Ursprünglich war ein Blog ein reines Online-Tagebuch. Die Wortkombination aus Web und Log ist dabei recht eindeutig.

In den Kindertagen des Internet veröffentlichten überwiegend Privatleute eigene Blogs, um die Netzgemeinde am eigenen Leben teilhaben zu lassen bzw. eigene Gedanken und Erfahrungen zu publizieren. Blogs gibt es inzwischen wie Sand am Meer und zu den unterschiedlichsten Themen.

Längst ist das Blogging keine Privatsache mehr, sondern wird von den verschiedensten Institutionen genutzt, um Inhalte zu bestimmten Themen (Reiseblogs, Musikblogs, Blogs zu Technik, Home-Entertainment, Sport, Kochen, Basteln etc.) zu publizieren bzw. Produkte und Dienstleistungen öffentlichkeitswirksam zu vermarkten.

Noch vor einigen Jahren waren gewerbemäßige Blogs eher digitales Beiwerk zum klassischen Geschäftsmodell.

Geht man entsprechend professionell ran kann redaktioneller Content und werberelevanter Inhalt in heutigen Zeiten gewinnbringend sein. Wichtig dabei ist, dass man sich Gedanken über eine Nische macht und ein Problem seiner Leser löst.

Ein Blog kann neben einer „Persönlichen Webseite“ auch für das „Personal Branding“ attraktiv sein verbunden mit dem Angebot von eigenen Produkten oder Dienstleistungen.

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